JPG und PNG in WebP umwandeln

Wandle deine Bilder in WebP um, damit deine Website schneller lädt und besser rankt. Im Stapel, ohne Upload.

100 % privat. Deine Dateien werden auf keinen Server hochgeladen: Alles wird auf deinem Gerät verarbeitet.

Bis ca. 100 MB pro Bild. Safari auf Mac und iPhone kann kein WebP erstellen – nutze Chrome, Edge oder Firefox.

  1. Bilder hinzufügenJPG, PNG, GIF oder BMP – so viele du willst.
  2. Qualität wählen75–85 % ist der ideale Wert fürs Web.
  3. WebPs herunterladenEinzeln oder als ZIP, bereit für deine Website.
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Warum deine Bilder in WebP umwandeln?

Bilder sind meist der schwerste Teil einer Webseite. Und das Gewicht wirkt sich direkt auf die Ladezeit aus, auf das Erlebnis mobiler Besucher und auf dein Google-Ranking, das die Geschwindigkeit über die Core Web Vitals misst. Tools wie PageSpeed Insights empfehlen ausdrücklich, „Bilder in modernen Formaten bereitzustellen“.

WebP ist dieses moderne Format: Bei gleicher visueller Qualität ist ein WebP-Bild 25–35 % kleiner als ein JPG und viel kleiner als ein PNG – und unterstützt trotzdem Transparenz. Alle aktuellen Browser können es anzeigen, du kannst es also bedenkenlos auf deiner Website einsetzen.

So wandelst du JPG oder PNG in WebP um

  1. Füge deine Bilder hinzu: Zieh sie in den Bereich oben oder tippe auf „Dateien auswählen“. JPG und PNG lassen sich mischen.
  2. Stelle die Qualität ein. Für Fotos im Web liefern 75–85 % das beste Gleichgewicht. Für Grafiken mit Text geh auf 90 %.
  3. Prüfe das Ergebnis: Du siehst die ursprüngliche und die neue Größe jedes Bildes.
  4. Lade die WebP-Dateien einzeln oder alle zusammen als ZIP herunter.

Vorteile von WebP

  • Schnellere Seiten und bessere PageSpeed-Werte.
  • Weniger Datenverbrauch für deine mobilen Besucher.
  • Transparenz wie bei PNG, mit viel kleineren Dateien.
  • Weniger Speicherplatz auf deinem Hosting und in deinen Backups.

Tipps zur Bildoptimierung fürs Web

Das Format ist nur ein Teil. Damit ein Bild wirklich schnell lädt, passe auch seine Abmessungen an: Es bringt nichts, ein 4000 Pixel breites Foto hochzuladen, das mit 1200 angezeigt wird. Skaliere das Bild zuerst und wandle es dann in WebP um. Wenn du die Endgröße genau steuern willst, kannst du mit dem Bildkompressor Größen vergleichen.

Wenn du WordPress, Shopify oder ein anderes CMS nutzt, kannst du .webp-Dateien direkt wie jedes andere Bild hochladen.

Ein Hinweis zu Safari

Safari kann WebP-Bilder anzeigen, sie aber auf einer Webseite nicht erstellen. Wenn du Safari auf Mac oder iPhone nutzt und die Option nicht verfügbar ist, öffne diese Seite in Chrome, Edge oder Firefox. Wie immer werden deine Bilder nie hochgeladen.

So nutzt du WebP auf deiner Website

In WordPress, Shopify, Wix oder Squarespace lädst du die .webp-Datei einfach wie jedes andere Bild in die Mediathek hoch. Wenn du HTML von Hand bearbeitest, kannst du ein normales <img>-Tag verwenden, das auf die .webp-Datei zeigt. Gib immer Breite und Höhe des Bildes an, um Layoutverschiebungen beim Laden zu vermeiden, und ergänze einen beschreibenden Alt-Text – das hilft auch bei der Google-Bildersuche. Mit passend skalierten Bildern in WebP lässt sich das Gesamtgewicht einer Seite oft halbieren.

Häufige Fragen

Wie viel kleiner ist WebP als JPG?

In der Regel 25–35 % kleiner bei gleicher visueller Qualität. Im Vergleich zu einem PNG-Foto kann die Ersparnis über 80 % liegen.

Welche WebP-Qualität ist fürs Web am besten?

75–85 % für Fotos. Für Logos, Screenshots oder Bilder mit Text 90 %.

Behält WebP die Transparenz von PNG?

Ja, WebP unterstützt Transparenz, transparente PNGs werden also ohne Verlust ihres transparenten Hintergrunds umgewandelt.

Unterstützen alle Browser WebP?

Ja, alle aktuellen Browser zeigen WebP an: Chrome, Edge, Firefox, Safari und Opera.

Warum funktioniert es nicht in Safari?

Safari zeigt WebP an, kann es aber auf einer Webseite nicht erzeugen. Nutze Chrome, Edge oder Firefox zum Umwandeln.

Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

Nein, die Umwandlung läuft in deinem Browser.

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